Umwelt- und Klimaschutz

    10 Millionen für die Zerstörung der Natur. Warum nutzt man nicht die Ost Umgehung Haßloch. Nur noch Anliegerverkehr zulassen.

    Die Ost-Umgehung Haßloch kann die Verkehrsströme in West-Ost-Beziehung nicht regeln.


    Wie soll die Haubenlerche denn „beachtet“ werden, außer durch einen Nicht-Bau der Straße?

    Wohin soll die Haubenlerche, wenn alles verbaut ist? Im Bereich der geplanten BBS ist ja derzeit auch ein Lerchenfenster angeboten.  Meiner Meinung nach ist der Begriff Ausgleichsfläche reine Augenwischerei. Zu 100 Prozent Fläche kann man nichts mehr hinzufügen.

    Die Thematik wurde bei der Umweltverträglichkeitsprüfung betrachtet. Es sind CEF-Maßnahmen (vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen) vorgesehen.

    Für die Haubenlerche wurde ein Brutgebiet lokalisiert. Die Abstimmung ist mit der oberen Naturschutzbehörde und der GNOR durchzuführen.


    Bitte eine Information zur Breite des Grünstreifens und zur Wuchshöhe der geplanten Pflanzen - wegen Schattenwurf.

    Im Lageplan ist der Grünstreifen/Damm mit 3 m Breite angegeben. Bezüglich der Bepflanzung und weiteren Details verweisen wir auf den Maßnahmenplan 9.1 der Planfeststellungsunterlagen.


    ­Wie ist es zu erklären, dass im gesamten Unterlagenpaket des LBM das Wort „Klimaschutz“ kein einziges Mal vorkommt? ­

    Aussagen zum Klimaschutz werden im Erläuterungsbericht und im Landschaftspflegerischen Begleitplan unter Punkt 2.2.2.2 getroffen.


    Wie sollen konkret Ausgleichsflächen geschaffen werden? Zubetoniert ist Zubetoniert!!!

    Im Maßnahmenplan werden unter 9.1 der Planfestellungsunterlagen die Ausgleichsflächen dargestellt und näher beschrieben.


    Und hier meine Frage zur angeblichen Hochwassergefahr, die diese Dammschüttung rechtfertigen soll: Ist den Planern bekannt, dass Steinbach und Hilbergraben schon in den 1970er Jahren gefahrlos auf Iggelheimer Gemarkung zu einem Graben (Wieselgraben) zusammengelegt wurden, der auch noch das gesamte Oberflächenwasser aus dem Wohngebiet Oberfeld aufnimmt?

    Die Dammschüttung ist für die Gefahrenabwehr in Bezug auf Hochwasser nicht relevant. Die Höhe des Damms ergeben sich alleine aus den straßenbau- und sicherheitstechnischen Vorgaben. Die Gewässersituation im Plangebiet ist bekannt.

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